Nils Noa - nie gehört!? Geht mir genauso. Aber trotzdem oder gerade deshalb ist seine aktuelle Veröffentlichung auf Deep [Deep031, UK] sehr hörenswert.
Im Original Mix erwartet uns ein lässiger und catchy-er Bass, den man als treibend beschreiben könnte. Dazu kommt noch die Oliver Moldan-Melodie, fertig ist dieses absolute minimale Prog-Sahneschnittchen.
Noch treibender ist der Nils Noa & Tronso Mix, der mit einer waschechten Deep Dark Tribal-Bassline aufwartet. Goa-inspirierte Blubbersounds gesellen sich zu der eben erwähnten "Beauty in L.A."-Melodie und treiben sich zum Höhepunkt.
Manchmal muss man gar nicht viel zu einer Platte schreiben - man muss sie sich nur kaufen. Das hab ich grade erledigt.
Original Mix: 5/6
Nils Noa & Tronso Mix: 5,5/6
Edit: Natürlich heißt die Platte nicht "Monkey Break", sondern "Monkeybreak".