[2025-02-21/22] A State of Trance 2025 @ Ahoy, Rotterdam

  • haha, ja "Cap / Brille … und Du rennst wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend" Bewegung tut gut


    Hab mal nach Chiemsee und so geschaut, aber nix gesehen. War ab 23 bis Ende vorne mit so ein paar Deutschen.

  • So, kurzes Feedback:

    Es war mal wieder echt Mega. Trotz fehlender RTM Stage, gefühlt genauso so viele Menschen wie letztes Jahr. Zur Peak Time gefühlt jede Stage komplett überfüllt. Spannend war, dass ich gleich die erste Minute auf der Main Poppi getroffen habe.


    Ach so, auch wenn ich geschrieben hatte, dass es meine letzte ASOT sein sollte, bin ich nächstes Jahr definitiv wieder dabei. Natürlich hätte ich mir mehr Uplifting/Trance gewünscht, aber es war am Ende trotzdem gut.

    Einmal editiert, zuletzt von Teh'leth (24. Februar 2025 um 19:53) aus folgendem Grund: Ein Beitrag von chris79 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Zur Peak Time gefühlt jede Stage komplett überfüllt.


    War ich auf einer anderen Party? Oder was verstehst Du unter "Peak Time"? Am Samstag machte es "Rumms" und die vorher "überfüllte" Area 5 war plötzlich leer. Klar, wenn einerseits Ottaviani auf der 2 auflegt und die Leute andererseits zu Armin strömen. Das hätte man wissen können (müssen).

  • na wenn Du zur Main zurück konntest, war die wohl nicht überfüllt. :D


    Also Peak war für Dich so "Mitternacht"? Für mich wäre Peak halt 2 Uhr (weil Ottaviani anfängt und kurz danach das AvB-Solo). Daher ist die Auffassung der Fülle an Menschen auf den Stages natürlich unterschiedlich.

  • Mein Eindruck es war insgesamt überfüllt weil die Main diesmal nicht so überfüllt war. Ich war größtenteils Stage 2. Da war es halt leider viel zu voll teilweise bei Nifra Ruben Ottaviani Kearney. Bei Gold ging es dann.

    Genauso Stage 5 war viel zu voll zB bei McAuley. Ich hoffe ASOT nimmt das als Zeichen den echten Trance Acta wieder größere Bühnen zu geben. Ich wollte halt zB Stage 2 auch nicht verlassen weil es für mich keine Alternative gab. Vlt juckt es die Ticketverkäufe ja doch jicht wenn da Eli Brown und Adam Beyer statt Proper Tranc Acts sind.

  • Was ich euch noch fragen wollte. War das Bier 0,5 letztes Jahr nicht teurer? 7,5 Euro für Niederländische Verhältnisse fand ich relativ günstig. Transmission und Lumi sind locker 9 Euro. Und in Rotterdam waren es definitiv 0,5 für 7,5 Euro. Oder täusche ich mich?

  • Ja,der Bierpreis ist stabil geblieben 😊 Musikalisch fand ich beide Tage sehr gut.Diesmal weniger auf Area 1 gewesen.Fr zum warm Up mit Ferry & Ruben und die erste solo Stunde mit Armin. Danach komplett auf Area 2 verbracht. Am Samstag auch nur Avira zum warm Up und das Armin Set gesehen. Dazwischen nur auf der Area 2 verbracht. Das Armin Set fand ich nicht ganz so stark wie sonst. Danach ne halbe Stunde Superstrings und das Ende mit Helslowed gefeiert. Letztendlich hat es auf Area 2 auch viel Spaß gemacht. Ein top Hotel habe ich schon für nächstes Jahr reserviert.Der Preis ist mittlerweile deutlich gestiegen.Bin gespannt ob es wieder am dritte WE im Februar stattfinden wird.

  • Grad gesehen: Adam Beyer hat auf der ASOT eine Version von "Lasgo - Something" gespielt, die recht nah am Original ist. Meine Meinung: Finde es eigentlich nicht schlecht, dass sich Techno-DJs ENDLICH den Genres Vocal-Trance und 2000er-Dance gegenüber offen zeigen.


    Immerhin war es ja lang genug so, dass Trance-DJs eher Richtung Minimal gehen mussten, da alles Melodische oder Vocallastige ab ca. 2005 als verpönt galt.

  • Grad gesehen: Adam Beyer hat auf der ASOT eine Version von "Lasgo - Something" gespielt, die recht nah am Original ist. Meine Meinung: Finde es eigentlich nicht schlecht, dass sich Techno-DJs ENDLICH den Genres Vocal-Trance und 2000er-Dance gegenüber offen zeigen.


    Immerhin war es ja lang genug so, dass Trance-DJs eher Richtung Minimal gehen mussten, da alles Melodische oder Vocallastige ab ca. 2005 als verpönt galt.

    im Planet Perfecto Podcast 748 lief auch eine Version (evtl. dieselbe?) LUM1NA & Zaa - Something (feat. Carly Lind)

  • Bei dieser ASOT habe ich ein komisches, gemischtes Gefühl. Vielleicht lag es daran, dass wir schon ziemlich platt ankamen. Vielleicht auch, weil man sich beim Line-Up gefragt hat, ob man nicht zu viel Richtung Techno gegangen ist und nicht so viele Namen dabei waren, die man unbedingt sehen wollte.

    Die vermeintlich großen Tribünen haben uns zumindest mit ein bis zwei Ausnahmen nicht wirklich interessiert.

    Auf der Stage 2 waren wir nur für Bryan Kearney gewesen, ansonsten waren wir bei der Stage 5.

    Die wurde aber gegen 01:00 Uhr extrem leer, wahrscheinlich sind dann alle auf die Main, die Stage 2 fand ich um 04:00 Uhr dann auch wesentlich angenehmer und leerer als im Vergleich zu Anfang des Abends.

    Es war für uns auch ungünstig, dass Matty Ralph und Ben Gold parallel gespielt haben, aber bei den letzten ASOTs war es immer so, dass einiges kollidiert ist.

    Ich fand es früher mit der 138 Stage besser als die letzten Jahre, wo mehrere Tribünen zum Ende hin schneller wurden.

    Dadurch war das Risiko, das sich was überschneidet für uns geringer, da wir uns eigentlich am meisten für Uplifting und Tech interessieren.

    Aber jeder Künstler verändert natürlich auch seinen Stil bzw. möchte neue Ideen in seine Produktionen einfließen lassen. Bei zum Beispiel Shugz oder Giuseppe Ottaviani ist es zur Zeit so, das uns die Produktionen weniger gefallen als vor ein paar Jahren.
    Bei Ben Gold ist es anders rum: von der Aufnahme her war das Set super, aber durch die Überschneidung haben wir es nicht mitbekommen.

    Dieses Jahr war dann effektiv für uns Matty Ralph und Bryan Kearney ein Highlight, während es letztes Jahr Factor B, Bryan Kearney, Will Atkinson, John Askew, Ben Gold und Maddix waren.

    Also vermutlich auch einfach was „Pech“ mit dem Line-Up gehabt.


    Trotzdem ist die ASOT jedes Jahr ein Erlebnis für sich und schon alleine weil viele IDs ihre Premiere feiern immer einen Ausflug wert.

    Der Text kommt aber auch negativer rüber als es eigentlich gemeint ist, wir hatten trotzdem definitiv unseren Spaß und hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder kommen können.